Fensteranschlussfugen im Außenbereich sind
grundsätzlich
nach den Regeln der DIN 18 540 zu behandeln.
Das Fenster wird als Bestandteil der Fassade angesehen.
Wichtigste Vorraussetzung ist, dass die Fenster so eingebaut sind,
dass die physikalischen Bauteilbewegungen keine
hohen
Spannungen auslösen.
Denn sehr oft weisen die angrenzenden Baustoffe nur geringe
Festigkeit auf (z.B.
Wärmedämmputz).
Die elastische Montage der Fensterrahmen soll die physikalisch
bedingten Bauteilbewegungen erlauben und
Beschädigungen
am Rahmen, Glas und an den angrenzenden Bauteilen
verhindern.
Anschlußfugen an Betonsimse und
Fensterelemente: