Spritzbares
Dichtstoffsystem für Anschlussfugen:
Sichere RAL-Montage mit ift-geprüften Dichtstoffen
Die fachgerechte Abdichtung der Anschlussfuge zwischen Fenster und
Baukörper beugt Bauschäden vor. Dabei gibt
es keine allgemein
gültige Lösung, wie eine Anschlussfuge
gestaltet
werden muss:
unterschiedliche Außenwandsysteme bedingen
differenzierte
Abdichtlösungen.
Grundsätzlich gilt für die
Planung und Ausführung der
Anschlussfuge nach
EnEV, dass bauphysikalisch und werkstoffspezifisch
aufeinander
abgestimmte Materialkombinationen einzusetzen sind; so
beschreibt es
der
Leitfaden der RAL-Gütegemeinschaft Fenstermontage und
auch das
IVD-Merkblatt Nr. 9.
Demnach sind die Gebäude so
auszuführen, dass die
wärmeübertragende
Umfassungsfläche,
einschließlich der Fuge, dauerhaft luftundurchlässig
entsprechend dem Stand der Technik
abzudichten ist.
Die Abdichtung der Fensteranschlussfugen soll generell
raumseitig und
außenseitig erfolgen: nur, wenn Feuchtigkeit in
und hinter der
Dämmung
anfällt, ist ein guter Abtransport gewährleistet.
Die
verwendeten Baustoffe müssen daher von innen nach
außen hin
immer wasserdampfdiffusionsoffener werden.
Für die Vielzahl stofflicher
und
konstruktiver Möglichkeiten gilt übereinstimmend das
Prinzip
»innen dichter als
außen«.